Wenn man in die Bucht von Rosa kommt,fällt der
hohe Anfahrtsweg nach Cadaques ins Auge.Steile
Serpentinen führen
hinauf in schwindelnde Höhen .Enge Kurven zwingen den
Fahrer zur äussersten Vorsicht. Die Strecke wird oft von
Fahrern
der Tour de France als Trainingsgelände genutzt.Man muss
sich schon wundern,welche Kraft da vonnöten ist um diese
steile
Strecke zu meistern.Es geht ununterbrochen bergauf und
bergab.Oft kommt es naturgemäss zu schweren Stürzen die
nicht immer
glimpflich verlaufen..
Wenn die gleichen Serpentinen einen dann wieder bergab
führen,eröffnet sich der Blick auf den verträumten Ort
Cadaques.
auf keinen Fall darf man versäumen durch die engen
Gässchen zu schlenkern,die in ihrer verwinkelten,noch
ursprünglichen Form
daran erinnern,was für ein romantisches Fischerdorf
Cadques einstmals gewesen ist.Auch Freunde der Kunst
haben ihre helle
Freude an dem malerischen Ort: Gemäldemarkt,Ateliers und
das Dali-Museum laden zu einem kulturellen Nachmittag
ein.
Wenn sie weiter nach Cab de Creus fahren ,erleben sie
eine Welt der Gegensätze.Sie erleben nun im Gegensaz zu
den engen Gassen in Cadaques das krasse Gegenteil. Cap de
Creus ist der östlichste Punkt des gesamten Spanischen
Landes.Man kommt sich in der
unglaublichen Weite der Landschaft wie ein winziger Punkt
in Gottes Schöpfung vor.Charakteristisch für diese
Landschaft sind
die Gesteinsformationen und die trotz der rauhen
Landmasse vielfältige Flora und Fauna.Wenn sie nach
ausführlichen Erkundungsgängen durch das anmutende Cap
de Creus müde sind,laden sie die herrlichsten winzigen
Buchten ein die Endrücke
zu verarbeiten.Am Cap de Creus steht ein riesiger
Leuchtturm der schon von weitem zu sehen ist.Spanier
nennen diesen Punkt am Cap de Creus auch " Fin del
Mundo " Ende der Welt
Vor zwei Jahren wurde der ganze Berg hinauf nach Cadaques
ein Raub der Flammen.Grundstücksspekulanten haben den
Verlust tausender Pinien-und Olivenbäumen zu
verantworten.In diesem Jahr 2002 ist schon wieder
einigermassen Normalität eingetroffen..
Ein Erlebnis hatte Yackie mit Pyrenäen-Berghunden.Dies
gingen zu zweit wie aneinadergekettet täglich ihre
Runden durch unwegsames Gebiet und würdigten ihn keines
Blickes.Eben stolz wie die Spanier.
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